Der Euro Wahnsinn

Partei der Vernunft, Anti-Euro Infostand München Sendlinger TorDer Euro ist ein Scheingeldsystem, hinter dem kein realer Wert steht.  Er ist ein politisches Projekt, das man installiert hat, um Europa zu einem zentralistischen Superstaat zusammen zu schweißen, der von den Bürgern in dieser Form sicher nicht gewollt war und ist.  Die vermeintliche Rettung des Euro ist in Wahrheit eine Rettung der Banken.  Die Politik ermöglicht es, dass die Banken zwar Gewinne aus Krediten an insolvente Staaten einstreichen, aber ihre Risiken auf die Steuerzahler abwälzen.  Mit freundlicher Unterstützung von Frau Merkel und Herrn Sarkozy findet hier eine gewaltige Umverteilung von unten nach oben statt. Für diesen größenwahnsinnigen Banken Bailout stellt man schnell mal 211 Mrd. Euro an Bürgschaften bereit.  Aber uns erzählt man, man müsste beispielsweise eine Autobahnvignette einführen, weil für den Strassenbau angeblich kein Geld da ist. Die Verschuldungsorgie hingegen nimmt immer wahnwitzigere Formen an. Schulden kann man aber nicht mit immer neuen Schulden bekämpfen.

Der Euro ist nicht der Stabilitätsanker, den man uns versprochen hat.  Mittlerweile halten nur zwei von 17 Euroländern die Stabilitätskriterien überhaupt noch ein (Finnland und Luxemburg).

Die Politik hat nicht nur das Volk nicht gefragt, sondern auch permanent ihre eigenen Regeln und geltendes Recht gebrochen. Die Maastricht Verträge wurden genauso gebrochen wie ständigen Versprechungen im Bundestag, dies werde nun aber endgültig der letzte Schritt sein, um den Euro zu „retten“.  Nicht einmal das Bundesverfassungsgericht hat dem Einhalt geboten. Wir stehen vor einer Situation permanenter Rechtlosigkeit in Europa.

Es ist auch ein Märchen, wenn immer wieder behauptet wird, der Euro wäre gut für unsere Exportwirtschaft. Der Anteil deutscher Exporte in die Eurozone ist seit 2002 von 47% auf heute 37% gesunken (Stand 1. Halbjahr 2011). Durch die zunehmende Inflation erodiert der Euro die Kaufkraft und führt dazu, dass der Lebensstandard der Menschen seit seiner Einführung niedriger geworden ist. Die Realeinkommen der Bürger sind seit 2002 um etwa 5% gesunken.

Der Euro dient ausschliesslich der politischen Klasse und dem mit ihr verfilzten Großkapital. Es ist nur ein Bruchteil der Bevölkerung, nämlich die Kapitäne in den Großbanken und den ihnen nahestehenden Konzernen, der vom Euro profitiert. Das nennt man Cantillon Effekt: vom neuen Geld profitieren immer nur diejenigen, die nahe an seiner Quelle sitzen, und das sind nun mal die Banken und die ihnen nahestehenden Manager der internationalen Großkonzerne. Deren Gehälter sind in den letzten zehn Jahren förmlich explodiert, während der Mittelstand Kaufkraftverluste hinnehmen musste.

Wie kann es sein, dass die Mehrheit der Bevölkerung gegen die Euro-Rettungsaktionen, ja mittlerweile aufgrund der negativen Erfahrungen der vergangenen Monate schon gegen den Euro überhaupt ist, aber der Bundestag im Stile einer DDR Volkskammer oder eines sowjetischen Volkskongresses, mit über 90% der Abgeordneten für diesen Wahnsinn stimmt?  Da kann von Volksvertretung keine Rede mehr sein.  Wir versinken mehr und mehr in eine Despotie, und wenn wir nicht aufpassen, dann wachen wir in einer Sowjetunion 2.0 auf.

Sehr bezeichnend hierzu sind zwei Aufrufe aus der Wirtschaft vom vergangenen Frühjahr, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten:  zum einen hatten Vertreter führender Dax-Konzerne in öffentlichen Anzeigen Frau Merkel dazu aufgefordert, doch alles zu tun, um den Euro nur ja zu retten, während im Gegenzug fast gleichzeitig eine Gruppe führender mittelständischer Unternehmer, darunter einige sehr renommierte Weltmarktführer wie z.B. der Schraubenhersteller Würth, in öffentlichen Anzeigen just vor den Risiken dieser Eurorettung gewarnt haben.  Es ist also keineswegs so, dass der Euro gut für "die Wirtschaft" wäre.  zumindest empfindet der Mittelstand ihn als schädlich ist.

Der Euro ist eine wachsweiche Währung, die uns ruinieren wird.  Er ist ein politisches Projekt größenwahnsinniger selbsternannter europäischer Eliten. Er ist auch kein Friedensprojekt, wie uns immer wieder eingetrichtert wird, sondern er spaltet Europa und hetzt die Völker gegeneinander auf!  Deshalb fordern wir aus dem Euro auszutreten oder zumindest eine Volksabstimmung über den Verbleib im Euro herbeizuführen.  Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende! Partei der Vernunft, Anti-Euro Infostand München Sendlinger Tor

Aber die politischen Eliten haben Angst vor Volksabstimmungen.  Das wurde uns in den vergangenen Tagen am Beispiel Griechenlands wieder sehr deutlich vor Augen geführt.  Die Europäischen „Eliten“ haben panische Angst, dass ihr heiliges Euro-Projekt durch einen Volksentscheid gefährdet wird. Folglich unternimmt man alles um plebiszitäre Elemente so weit wie möglich zu verhindern. Falls das nicht möglich ist, lässt man auch gerne mal so lange abstimmen, bis ihnen das Ergebnis passt. Irland und die Slowakei sind dazu gute Beispiele.  Das nennen diese Herrschaften dann Demokratie!

Wir fordern insbesondere, das Geldmonopol der Zentralbanken abzuschaffen und alternative Geldformen zu erlauben, um den Menschen freie Wahl zu lassen, welchem Geld sie am meisten vertrauen. Dann könnte sich im freien Wettbewerb das bessere Geld durchsetzen. In dieser freiheitlichen Ordnung gäbe keine Inflation und die Bürger hätten nicht die Erosion ihrer Ersparnisse zu befürchten. Nur hartes Geld ist gutes Geld! Und nur sachgedecktes Geld ist hartes Geld!

Und als Sachwert werden sich natürlicherweise die Edelmetalle Gold und Silber durchsetzen, wie sie es seit Jahrtausenden getan haben und damit immer ein Stabilitätsanker waren und für Wohlstand sorgten. Gold hat alle Kriege und Krisen unbeschadet überstanden und genießt überall auf der Welt hohes Ansehen.  Aber vor allem kann es nicht beliebig vermehrt werden.  Aber genau das ist der Grund, warum Politik und Notenbanken Gold so hassen!

Wie kann man ernsthaft annehmen, dass ein planwirtschaftlich organisiertes Geldsystem gesund und stabil ist? Wie kann man ernsthaft glauben, dass die willkürliche Festlegung der Geldmenge durch eine Zentralbank nachhaltige Werte schafft?  Ein Zentralbank ist früher oder später immer ein willfähriger Diener der Politik und bläst die Geldmenge künstlich auf, wie am Beispiel der Amerikanischen FED leicht zu sehen ist.  Billiges Geld dient dazu, strukturelle Probleme zu kaschieren!   Billiges Geld wird aber immer die Inflation anheizen und so letztlich unseren Wohlstand vernichten.  

Wie kann man ernsthaft glauben, daß ein willkürliche Festlegung des Zinssatzes zu einer ausreichenden und marktgerechten Bereitstellung von Kapital sorgen wird?  Wie wir die letzten Tage wieder erlebt haben, setzte die EZB den Basiszinssatz auf ein historisch niedriges Niveau von 1,25% um die Konjunktur anzuheizen.  Das wird aber nur weitere Blasen erzeugen mit dem Ergebnis, das der Aufprall um so schmerzhafter wird.  

Billiges Geld dient der Politik zur Finanzierung ihrer Wahlversprechen. Die Politik hängt am Tropf der Zentralbanken wie ein Alkoholiker an der Flasche.  Sie versucht, zugegeben erfolgreich, sich Wählerstimmen zu kaufen mit Geld, dass sie gar nicht hat bzw. das aus dem Nichts geschaffen wird. Ohne dieses billige Fiat Money der Zentralbanken gäbe es keinen aufgeblähten Sozialstaat, der dazu geführt hat, Familien und gewachsenen Strukturen zu zerstören.  
 
Wir fordern ein Ende der EU-Despotie und eine Ende aller zentralistischen, despotischen Europäischen Institutionen.  Wir sind für ein Europa als Freihandelszone, in dem die Bürger per direkter Demokratie über ihr Schicksal selbst bestimmen. Das Recht des Individuums wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten durch allmächtige und selbstherrliche, aber keinesfalls demokratische Europäische Institutionen immer weiter ausgehöhlt. Das muss ein Ende haben! Das Individuum gilt es zu schützen, nicht eine allmächtige Institution EUdSSR.  

Wir wollen ein anderes Verhältnis der Bürger zum Staat.  Wir Bürger wollen nicht länger als Steuermichel die Melkkühe der Nation sein, sondern wir sind freie Menschen, die das Recht haben, über ihr Leben und vor allem über die Früchte ihrer Arbeit, selbst zu bestimmen. Als freie Menschen haben wir ein Recht auf Eigentum und Privatsphäre, und vor allem auch auf eine Entpolitisierung unserer Privatsphäre.  

Das heißt konkret dass wir für die Abschaffung direkter Steuern eintreten und vor allem für ein massives Zurückdrängen des Staates aus unserem Leben. Der Einfluss des Staates hat sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter ausgebreitet. Wie eine Krake legt sich dieses Monstrum über unser Land und lähmt unsere Freiheit und unseren Leistungswillen.  Immer mehr Steuern, immer mehr Ver- und Gebote, Verordnungen, etc.  Dabei ist es völlig egal, wer in Bonn bzw. Berlin gerade an der Regierung ist.  Der Zug fuhr und fährt immer nur in eine Richtung - mehr Staat, mehr Steuern, mehr Regulierung, mehr Politisierung aller Lebensbereiche, vom Glühbirnenverbot und Krümmungsgrad der Bananen bis hin zu Quotenregelung und Klimaschwindel.  

Einer der bekanntesten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, Ludwig von Mises hat in diesem Zusammenhang von einer staatlichen Interventionsspirale gesprochen, die sich immer weiter und immer schneller dreht, bis wir schließlich in einem totalitären Staat aufwachen. Wir beabsichtigen, diese Spirale umzudrehen. Wir sind die einzige politische Kraft, die diesen für uns alle negativen Trend ernsthaft stoppen und umkehren will.  

Partei der Vernunft, Anti-Euro Infostand München Sendlinger Tor

Es ist Zeit, dass dieser Wahnsinn aufhört. Es ist Zeit, sich zu engagieren. Es ist Zeit auf die Strasse zu gehen um den Eurokraten und abgehobenen, ungebildeten aber karrieresüchtigen Politapparatschiks in den Mainstream-Parteien zu zeigen:

WIR SIND DAS VOLK !!!

 

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