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Aktualisiert: vor 59 Minuten 7 Sekunden

Wird Washington von Sauron beherrscht?

Sa, 27/05/2017 - 19:25
Der bekannte US-Publizist Dr. Paul Craig Roberts untersucht, warum die US-Kriegstreiber glauben, einen Atomkrieg gegen Russland und China "gewinnen" zu können und warnt die Europäer und besonders die Deutschen erneut vor ihrem Untergang. Die Neokonservativen gehen davon aus, dass Washington mit einem atomaren Erstschlag die meisten Interkontinentalraketen Russlands und Chinas ausschalten und damit einen wirkungsvollen Vergeltungsschlag verhindern könnte, und hoffen, dass beide Staaten dann kapitulieren würden. Sie nehmen an, die russische und die chinesische Führung würden einsehen, dass die ihnen verbliebenen Interkontinentalraketen den US-Raketenabwehrschild nicht durchdringen könnten, deshalb ganz von einem Gegenschlag absehen und die USA unversehrt davonkommen lassen.

Nein, es sind nicht 98 % der ARD-Berichte über Trump negativ

Sa, 27/05/2017 - 18:01
Tolle Geschichte, und irgendwie hat man’s ja auch geahnt: Nirgends kommt der amerikanische Präsident Donald Trump schlechter weg als im deutschen Fernsehen. So berichtet es die „Welt“ und beruft sich auf eine Harvard-Studie: "Das Ergebnis: Nirgends wurde negativer über den neuen Präsidenten reportiert als in dem deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender [ARD]. 98 Prozent der Berichte im Ersten waren laut der Studie negativ, nur zwei Prozent positiv". An diesen Sätzen ist fast alles falsch.

Die EnBW im Sinkflug

Sa, 27/05/2017 - 17:58
Die Aktie des Strom-und Gasversorgers Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) ist kein Wertpapier mehr, das man Witwen und Waisen zur Anlage empfehlen kann. Innerhalb von zehn Jahren ist der Aktienkurs von 60 auf 20 in die Tiefe gerauscht und bei der kürzlichen Hauptversammlung blieb sogar die Dividendenzahlung aus. Das Unternehmen hatte im Berichtsjahr 2016 einen Rekordverlust von fast 2 Milliarden Euro erlitten, wodurch der Gesamtschuldenstand auf 10 Milliarden anstieg.

Yanis Varoufakis über Europas Zukunft

Sa, 27/05/2017 - 17:55
Griechenlands früherer Finanzminister hat viel vor: Aus seiner Bewegung Diem25 soll eine Partei werden, die der Linkspartei Konkurrenz machen könnte. taz: Herr Varoufakis, Sie haben die Französinnen und Franzosen dazu aufgerufen, in der Stichwahl Emmanuel Macron zu wählen. Kann Macron ein Gegengewicht zu Merkel und Schäuble in Europa sein? Yanis Varoufakis: 2002 haben wir Linke Jaques Chirac gegen Jean-Marie Le Pen unterstützt. Emmanuel, den ich persönlich sehr gut kenne, ist unendlich viel besser als Chirac – und Marine Le Pen steht ihrem Vater in nichts nach. Deshalb habe ich Macron natürlich unterstützt.

Nicaragua gegen die Zombie-Außenpolitik der USA

Sa, 27/05/2017 - 17:53
Die Lateinamerika-Politik der USA bleibt im "Herzen der Finsternis" des Imperialismus des 19. Jahrhunderts stecken. Es war im November 2008, am US-Wahlabend, als ein Reporter hier in Nicaragua den damaligen US-Botschafter Robert Callahan fragte, welche Änderungen in der US-amerikanischen Lateinamerika-Politik unter dem neuen Präsidenten Barack Obama zu erwarten wären. Callahan, ein kampferprobter Diplomat in Sachen US-Todesschwadronen von Honduras bis zum Irak, antwortete, dass er keine Änderung absehen könne, da die US-Politik in der Region seit Jahrzehnten dieselbe sei.

Die Menschenfreundposen des Mark Zuckerberg

Sa, 27/05/2017 - 17:50
Die jüngsten Enthüllungen zeigen: Menschlichkeit gehört nicht zum Geschäftsmodell des Facebook-Chefs, trotz aller publikumswirksamen Auftritte. Sein wichtigstes Kapital haben aber zum Glück die Nutzer in der Hand. Facebook-Gründer und -Chef Mark Zuckerberg ist seit März in der amerikanischen Provinz unterwegs. Er sucht nach einer "breiteren Perspektive" auf das Volk, das Leben und seine Arbeit. Die Ausflüge sind akribisch dokumentiert, auf seiner Facebook-Seite. Da sieht man ihn beim Traktorfahren, Kälberfüttern und in der Kirche. Er grinst immer wieder über Portionen schlechten Essens volksnah in die Kamera.

Kirchentag mit Barack Obama und Angela Merkel

Sa, 27/05/2017 - 17:47
Auf der Veranstaltung des Kirchentags zweifelt niemand. Der Präsident a.D. sagt etwas auf die Frage des Studenten. Die Kanzlerin ist einverstanden. Nachhaken ist nicht vorgesehen. Benedict nickt, das Publikum klatscht, die Kirche segnet ab. - Dann ist ja alles gut. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, nachdem ich mir die Festveranstaltung zum Kirchentag mit dem „ehemaligen Sozialarbeiter“ Barack Obama (er soll kürzlich 400.000 Dollar für einen Vortrag erhalten haben) angeschaut habe. Das Groß-Event vor dem Brandenburger Tor mit dem Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm und unter Gejohle und Gekreische junger Leute wie auf einem Popkonzert.

Machtübernahme vereitelt

Sa, 27/05/2017 - 17:44
Die befürchtete Machtübernahme beim bayerischen Autoindustriezulieferer Grammer AG durch die Investorenfamilie Hastor ist vorerst gescheitert. Auf der Hauptversammlung am Mittwoch in Amberg lehnte eine Mehrheit der Aktionäre die von den Hastors beantragte Absetzung des gesamten Vorstands und die Neu­besetzung des Aufsichtsrats ab. Der Anwalt des Großaktionärs, Franz Enderle, kündigte allerdings bereits Widerspruch gegen sämtliche Beschlüsse an. Der Entscheidung war ein achtstündiger Schlagabtausch zwischen der Grammer-Führung und den Vertretern der bosnischen Anteilseigner vorausgegangen.

RussiaGate? – WhateverGate!

Sa, 27/05/2017 - 17:42
Acht Fragen zu Trump & Co. – und acht halbwegs vernünftige Antworten. Halbwegs vernünftige Menschen erwarten, dass auch andere Menschen halbwegs vernünftig sind. Wie unvernünftig! Über Donald Trump muss man nicht viele Worte verlieren. Er ist nicht einmal halbwegs vernünftig. Das heißt aber nicht, dass seine zahlreichen Gegner, nur weil sie gegen ihn sind, irgendwie vernünftig wären. Was spielt sich zurzeit in den Führungsetagen des Empire ab? Ganz genau wissen das wohl nur wenige. Wir, die anderen, müssen sehen, wo wir bleiben. Zum Glück gibt es noch halbwegs vernünftige Amerikaner, die uns dabei unterstützen. Also los!

Wer zahlt für Einsatzkosten der Polizei im Fußball?

Sa, 27/05/2017 - 17:39
Seit das Bundesland Bremen Rechnungen an die DFL über die Erstattung der Mehrkosten für Polizeieinsätze bei Fußballspielen schickt, wird über die Tragungspflicht solcher Kosten gestritten. Am 17.05.2017 erfolgte in der Sache ein erstes Urteil des Bremer Verwaltungsgerichts (Urteil v. 17.05.2017 – 2 K 1191/16). Demnach muss sich die DFL nicht an den Kosten für zusätzliche Polizeikräfte bei Fußballspielen beteiligen. I. Bremen und DFL im Streit um Polizeikosten: Ende 2014 hat Bremen auf Landesebene ein Gesetz zur Kostentragung bei Großveranstaltungen mit besonderem Gefahrenpotenzial und überwiegend kommerziellem Interesse (§ 4 Abs.4 BremGebBeitrG) beschlossen.

Instabilität weitet sich in Mali und der Sahel-Region aus

Sa, 27/05/2017 - 17:37
Der erste Auslandsbesuch des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Chef der Armee nach dem üblichen Besuch in Berlin galt Gao in Nord-Mali. Der Besuch war ein Versuch als jemand, der sich um die Bemühungen der französischen Truppen bei ihren Operationen in Nord-Mali und dem Sahel kümmert. Im März 2012 wurde der westafrikanische Staat Mali effektiv geteilt in etwa zwei gleiche Teile, jeder etwa so groß wie Frankreich.

Hallo „Diem25“-Contras: No Pasaran!

Sa, 27/05/2017 - 17:36
Was wir seit Jahren dokumentieren, macht der ex-Finanzminister der E.U.-Kolonie Griechenland Yanis Varoufakis über das euro-putschistische Contra-Blatt „taz“ nun unmissverständlich klar: dem vermeintlich linken, paneuropäischen Bund „Diem25“ geht es um die Beseitigung der europäischen Demokratien.

Der G6 plus USA Gipfel in Sizilien

Sa, 27/05/2017 - 17:32
Das Treffen der G7 wird informell schon als G6 plus USA Gipfel bezeichnet, was an der engstirnigen Haltung Trumps liegt. Mit den USA gibt es weder eine Einigung zur Flüchtlingsfrage, noch ein Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen.

Aufrüstung zum Cyberkrieg

Sa, 27/05/2017 - 16:15
Datenfrevler und Datenkraken fürchten ihn: den BigBrotherAward. Er ging in diesem Jahr unter anderem an die Bundeswehr und die Bundesministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen (CDU), als deren Oberbefehlshaberin. Mit der Auszeichnung begab sich die Jury erstmals in der 17-jährigen Geschichte des Big-BrotherAwards auf militärisches Terrain beziehungsweise Sperrgebiet. Wohingegen Frau von der Leyen schon einschlägig aufgefallen ist – schließlich wurde sie bereits 2009 in ihrer damaligen Funktion als Familienministerin mit dem Negativpreis bedacht.

Trumps Chaostour

Sa, 27/05/2017 - 16:12
Mit Grauen verfolgen amerikanische Medien die immer neuen Public-Relations-Desaster, die US-Präsident Trump mit der Zuverlässigkeit eines Schweizer Uhrwerks anrichtet. Der Rechtspopulist scheint ein Talent dafür entwickelt zu haben, in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen zu treten, das sich ihm bietet. Fast scheint es so, als ob es sich bei Trump um einen politischen Aktionskünstler handeln würde, der dafür Sorge trägt, dass nie wieder Rechtspopulisten in hohe Staatsämter gewählt werden können.

Gipfel der Paten

Sa, 27/05/2017 - 16:09
Freitag im schönen Taormina auf Sizilien. Vor der bröckeligen Kulisse eines antiken Theaters aus der Römerzeit versammeln sich sieben wichtige Staatenlenker und zwei EU-Granden zum Pressefoto. Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni guckte da schon nicht sehr optimistisch in die Kameras. Ein paar Stunden später hat er jeden Grund dafür: Von seiner vorbereiteten Agenda für das Treffen der Staats- und Regierungschefs der »sieben führenden Industriestaaten« (G 7) ist nach dem ersten Tag nicht viel übriggeblieben.

Denunziation als politisches Druckmittel

Sa, 27/05/2017 - 16:08
Am 19. Mai versucht die „identitäre Bewegung“ vor dem Bundesministerium für Justiz eine Demonstration gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas. Alexander Wallasch hat auf TE schon auf die Hysterie schürenden Artikel in den Leitmedien verwiesen. Hatte man Die ZEIT (wo blieb die Wirkung der di-Lorenzo-Selbstkritik?) und las man die WELT oder andere Medien, musste man den Eindruck bekommen, gerade einem Staatsstreich von Neonazis entronnen zu sein. Ein gutes Bild kann sich aber jeder selbst machen, wenn er das Video von der Aktion sieht. Waren, wie von vielen Medien nahegelegt, gewalttätige Horden kurz davor die Demokratie lahmzulegen? Zwar hatte der Fahrer des Transporters der Identitären bei der Anfahrt fast einen Verkehrsunfall verursacht und wird deshalb gesucht, das heißt aber nicht, wie von ZON und Welt-Online nahegelegt, dass eine Horde Schwerverbrecher im Anmarsch waren.

Hängt das richtige Schmidt-Bild in die Kaserne

Sa, 27/05/2017 - 16:05
Empörung schwappt über die konservative Seite der Bundesrepublik: in ihrem – natürlich völlig überzogenen – Eifer gegen Nazi-Umtriebe in der Bundeswehr hat von der Leyen (quasi persönlich) ein Bild von Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform aus der Bundeswehruni abhängen lassen. Der Schock! Dabei ist doch Schmidt ein über jeden Zweifel erhabener Demokrat! Ein Sozialdemokrat gar! Das ist natürlich richtig, und fern liegt es mir, ihm eine Nähe zum Hitler-Regime andichten zu wollen. Trotzdem ist es richtig, das Bild abzuhängen. Der Grund dafür ist einfach: die Verteidiger dieser Art der „Traditionspflege“ bei der Bundeswehr verwechseln Geschichte mit Tradition, und sie verwechseln Geschichtsklitterung mit Revisionismus.

Gestatten: “Sascha”!

Sa, 27/05/2017 - 16:02
Draußen dichte, graue, geschlossene Wolkendecke. Eben der typisch norddeutsche, strahlend graue Himmel. “Leichte Bewölkung” nennt das der Wetterbericht. Kein gutes Fotowetter, denn das Licht in dieser grauen Düsternis ist katastrophal. Doch mir fehlten noch ein paar Aufnahmen. Vor ein paar Wochen bastelte ich mir nämlich ‘ne Diashow vom Wisentgehege. Ich wollte so ziemlich alle dortigen Tierarten mal versammelt haben. Dabei fiel mir auf, dass ich von den Timber- bzw. Polarwölfen und vom Sikawild so gut wie keine wirklich ordentlichen Fotos habe. Von den Schlangen die Bilder hätten auch besser sein können und vom Fischotter waren es mir mit nur drei guten Bildern viel zuwenig Aufnahmen.

Mit freundlicher Unterstützung von Google

Sa, 27/05/2017 - 15:59
Seit Herbst 2015 kooperiert Google über die Digital News Initiative mit vielen Verlagen. 150 Millionen Euro sollen insgesamt in die Entwicklung innovativer Journalismus-Projekte fließen. Diese Kooperation ist aber aus journalistischer Sicht nicht gerade unproblematisch.

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